Der Frühjahrsbodenbearbeitung auf der Spur – Teil 2

Der Frühjahrsbodenbearbeitung auf der Spur – Teil 2

Nachdem wir im erster Teil der Serie berichteten, was wir eigentlich auf dem Feld machen, möchten wir hier kurz beschreiben wie die Ergebnisse gewonnen werden. 1998 beschrieb der Agrarwissenschaftler Winnige eine Methode, mit der man die Bodenbedeckung einfach messen kann. Dazu wird eine Schnur, die in Abständen von 10 cm markiert ist, auf den Boden gelegt. Während man von oben

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Aktuelle Entwicklung der Bodenfeuchte

Aktuelle Entwicklung der Bodenfeuchte

Seit über 6 Wochen liefern uns verschiedene Sensoren Daten über die Entwicklung der Bodenfeuchte an zwei Standorten, in Nordsachsen und im Südraum von Leipzig. Zusätzlich werden die Sensordaten durch Bodenfeuchtemessungen mittels Bohrstock durch den DWD abgeglichen. Die gravimetrischen Bodenfeuchtemessungen mittels Bohrstock zeigen an beiden Standorten ein deutliches Absinken der Bodenfeuchte. Am Standort in Nordsachsen wurde die Beprobung an eine guten

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Master-Thesis im Landwirtschaftlichen Gewässerschutz

Master-Thesis im Landwirtschaftlichen Gewässerschutz

Mein Name ist Maxi Stöckel. Ich bin Studentin im Masterstudiengang Agrarwissenschaften an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Als Werksstudentin bin ich in der Firma HAUPTSAATEN im Außendienst für die Region Sachsen und Südbrandenburg zuständig. Für meine Master-Thesis zum Thema effiziente Maisdüngung werde ich in Zusammenarbeit mit der AgUmenda in diesem Jahr drei Praxisversuche in unterschiedlichen Regionen Sachsens betreuen. An allen Standorten sind

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„Mach Dir bei uns ’ne Rübe“

„Mach Dir bei uns ’ne Rübe“

Getreu diesem Motto, mit welchem wir auch auf der Agra vom 21-24.04. 2022 (Halle2/ Stand D05) präsent sind, machen sich in diesem Jahr zwei Studentinnen von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg „ne Rübe“. Zum einen Ida Hempel mit einem Thema, das neben der pflanzenbaulichen auch eine politische Dimension hat. Sie schreibt ihre Bachelorarbeit über „N-Bilanzen im sächsischen Nitratgebiet mit Blick auf die

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Der Frühjahrsbodenbearbeitung auf der Spur – Serie

Der Frühjahrsbodenbearbeitung auf der Spur – Serie

Teil 1: Warum, Weshalb und Wie? Im Raum Döbeln / Lommatzsch konnten wir 17 Landwirtschaftsbetriebe gewinnen, die in diesem Frühjahr auf Zuckerrüben- und Maisschlägen die Bodenbedeckung und die „Rauigkeit“ der Bodenoberfläche mit uns zusammen messen. Ziel ist, die eigene Fläche und die eigene Bewirtschaftung im Frühjahr vor dem Zielkonflikt „Erosionsschutz / Saatbettansprüche der angebauten Kultur“ einordnen zu können. Die erste

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Bitte einen Haken setzen

Bitte einen Haken setzen

Auch in diesem Jahr möchten wir Sie wieder daran erinnern und bitten, im Agrarantrag einen Haken für den Wissenstransfer Landwirtschaftlicher Gewässerschutz zu setzen. Damit ist es uns möglich, die von uns beratenen und von Ihnen umgesetzten Maßnahmen im Rahmen des Projektes „Landwirtschaftlicher Gewässerschutz in Sachsen“ zu dokumentieren und auszuwerten. Es ist wichtig, diese Maßnahmen festzuhalten, um dem LfULG als Auftraggeber

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Dem Mikroklima auf der Spur

Dem Mikroklima auf der Spur

Vergangene Woche hatten wir die Möglichkeit, auf einigen Flächen unserer Beratungsbetriebe Bodenfeuchtesensoren der Firmen Sentek Sensor Technologies und Agvolution GmbH zu verbauen. Am Donnerstag, den 17.03. erfolgte, in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Wetterdienst, die Integration von vier SENTEK FDR-Sonden (Abbildung 1 und 2) in unseren Exaktversuch zum Vergleich zweier Düngestrategien unter Berücksichtigung unterschiedlicher Aussaatstärken. Die Aufgabe der FDR-Sonden besteht darin,

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Workshop „Effizienter Gülleeinsatz im Getreidebestand“ im Gutshof Raitzen

Workshop „Effizienter Gülleeinsatz im Getreidebestand“ im Gutshof Raitzen

„Flüssige organische Dünger im Frühjahr gezielt und gleichmäßig im Betrieb zu verteilen“ ist nicht nur ein wesentliches Anliegen im landwirtschaftlichen Gewässerschutz zur Vermeidung von Nitratausträgen. In Zeiten außerordentlich hoher Nährstoffpreise stellt dies auch mehr denn je ein Gebot der betriebswirtschaftlichen Vernunft dar. Im Rahmen der einzelbetrieblichen Beratung sehen wir in einigen Betrieben noch Einsparpotenziale bei Mais und Zuckerrübe. Durch Düngefenster

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Düngebedarfsermittlung beim Mais – Hinweise zur Berechnung in BESyD

Düngebedarfsermittlung beim Mais – Hinweise zur Berechnung in BESyD

Uns haben in den letzten Wochen vermehrt Nachfragen zur N-Bedarfsermittlung im Mais mit dem Düngeprogramm BESyD erreicht. Viele Fragen drehten sich hierbei vor allem um die eine oder andere Dateneingabe z.B. bei der Zwischenfrucht. Wir haben dies zum Anlass genommen und für die wichtigsten Anbaukonstellationen beim Mais Beispielrechnungen in BESyD zusammengestellt. Mithilfe der Screenshots hoffen wir Ihnen an den entscheidenden

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Fragen und Antworten zur Nmin Beprobungen

Fragen und Antworten zur Nmin Beprobungen

Letzte Woche haben wir von einem unserer Beratungsbetriebe eine E-Mail mit folgenden drei Fragen bekommen: Wieviel eigene Proben benötigt man? Darf man Bewirtschaftungseinheiten bilden? Gibt es eine Mindestanzahl an Proben? Im Folgenden haben wir die Fragen kurz und knapp beantwortet. Weitere, ausführlichere Hinweise zur Nmin-Beprobung finden Sie in den Vorträgen unseres Online Workshops vom 14.01.2022. Zusätzlich haben wir Ihnen das

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