agumenda/ März 27, 2020

Die Düngung der Bestände ist in vollem Gange, bei einigen Kulturen, wie dem Winterraps, ist diese fast sachsenweit abgeschlossen. Im Weizen steht in den frühen Regionen bereits die 2. Gabe an, obwohl die Temperaturen mit Nachtfrösten das noch nicht erwarten lassen.

Wir konnten diese Woche in zwei Demonstrationen die Düngung setzen. Bei der ersten handelte es sich um eine 2. Gabe im Weizen. Untersucht werden dabei, anhand von Ertragspotentialzonen und dem N-Sensor mit der betriebsüblichen konstanten Variante, auf einem heterogenen Standort in der Nähe von Grimma zwei verschiedene teilflächenspezifische Ansätze.

Während des Streuens haben wir die Querverteilung gemessen und kamen zu einem guten Ergebnis. (Abb.) Das Prüfen der Einstellung des Düngerstreuers ist dabei essentiell, um eine gleichmäßige Verteilung sicherzustellen.

In der zweiten Demonstration, auf einer Fläche der Multi Agrar Claußnitz GmbH, vergleichen wir die betriebsübliche Düngung zu Mais mit Varianten unter Berücksichtigung der Herbstdüngung und der N-Bindung der Zwischenfrucht (BesyD).

Wir möchten an dieser Stelle recht herzlich allen beteiligten Unternehmen und deren Mitarbeitern für die problemlose Umsetzung danken.

Mit verschieden Untersuchungen begleiten wir die Demonstrationen und hoffen auf die Möglichkeit, Sie zu dem einen oder anderen Termin zur Besichtigung oder Ergebnispräsentation einladen zu können.

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